Herzratenvariabilitätsmessung

 Hier zunächst eine kurze Information, ein ausführlicher Text folgt!

 

Die Herzratenvariabilität verrät uns, wie gut unser vegetatives Nervensystem regulieren kann. Ein gutes Zusammenspiel aus Sympatikus ("Gaspedal") und Parasympatikus ("Bremse") ist gerade in unserer heutigen, von Stress auf allen Ebenen geprägten Zeit, ein sehr wichtiger Punkt, um gesund zu werden und zu bleiben.

Die Herzratenvariabilität beschreibt die Veränderung der Herzfrequenz von einem Herzschlag zum nächsten. Je höher diese Variabilität ist, desto besser funktioniert unser Parasympaktikus.

 

Mit der Messung der Herzratenvariabilität gewinnt man einen Eindruck, wie gut dieses Zusammenspiel funktioniert. Wie hoch ist mein objektiv gemessenes Stresslevel und damit meine Belastung für mich und mein Herz-Kreislaufsystem? Merke ich überhaupt, wie hoch meine innere Anspannung ist? Oder habe ich sie schon so verinnerlicht, dass mir gar nicht bewusst ist, dass ich ständig "auf dem Gaspedal" stehe?

Und vor allem, was kann ich gegen die Anspannung und damit für mich und meine Gesundheit tun?

Eine Möglichkeit ist beipielsweise Biofeedback, eine Methode, die schon seit Jahrzehnten erfolgreich in verschiedenen medizinischen Bereichen angewandt wird, um Körpersignale sichtbar zu machen. Im Fall der Herzratenvariabilität wird über Biofeedback durch Übung der tiefen Bauchatmung der Parasympatikus stimuliert und damit die Regulationsfähigkeit positiv beeinflusst. Entspannung und Entschleunigung sind damit erlernbar, ohne viel Zeit zu investieren.  

Ich arbeite mit dem HRV-Scanner und dem Biofeedbackgerät "Qiu" der Firma biosign.

 

Nähre Infos hierzu finden Sie unter:  http://www.biosign.de/hrv/